"Wir können dem Leben nicht mehr Tage geben, aber den Tagen mehr Leben."

 


Juni 2021

Auch wir sind bei den Umbau- und Renovierungsarbeiten für unser Ferienhäusle von den Lieferproblemen und den vollen Auftragsbüchern der Handwerker betroffen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten sind die Arbeiten angelaufen, so dass hoffentlich Ende August die ersten Kinder mit ihren Familien schöne Tage in Waldkatzenbach verbringen können.


Wir haben vielfältige Unterstützungsangebote erhalten, mussten aber auf die geplanten gemeinsamen Wochenendaktionen mit vielen freiwilligen Helferinnen und Helfern aufgrund der Corona-Bestimmungen leider verzichten. Trotzdem – die Solidarität und Hilfsbereitschaft hat uns riesig gefreut!


Wir haben stattdessen unterschiedliche Spendenaktionen gestartet, damit alle Maßnahmen dennoch durchgeführt werden können. Danke an alle, die uns auch dabei unterstützen!  

 

Schauen Sie doch mal virtuell vorbei, in unserem "Ferienhäusle"



Mai 2021 

Die Spendenaktionen sind angelaufen, die Renovierungsarbeiten haben begonnen...






 April 2021

  

Wichtige Neuigkeiten:

We can do more unterstützt den Ambulanten Kinderhospizdienst NOK e.V. durch eine Postkarten- und Spendenaktion ab Ostersonntag!

Informationen finden Sie in der RNZ, auf Facebook, durch den Instagram-Post (https://www.instagram.cam/wecandomore/) oder auf der Web-Site https://www.wecandomore.de

                                                                                                             


      März 2021

Der Ambulante Kinderhospizdienst NOK e.V. und drei überglückliche Kinder bedanken sich ganz herzlich für neue Fahrräder, die das 2-Rad-Haus Dosch in Buchen gespendet hat!

  • Kunz Fahrrad
  • Bading Fahrrad







10.02.2021

Unsere Ehrenamtlichen haben Grün für die Kinderhospizarbeit gezeigt.



Zeichen setzen

Solidarität, Hoffnung und Verbundenheit

mit lebensverkürzend erkrankten Kindern, Jugendlichen, jungen Erwachsenen und ihren Familien soll ein „Grünes Band“ als Symbol für den Tag der Kinderhospizarbeit am 10. Februar 2021 signalisieren. Auch die Stadt Mosbach setzt hier durch die Beleuchtung des Rathauses ein wichtiges Zeichen für die Familien und den Ambulanten Kinderhospizdienst in der Stadt und im Kreis.

„Jeder kann ein starkes Signal seiner Verbundenheit durch ein grünes Band der Hoffnung an Fenstern, Autoantennen, Bäumen oder Zäunen als Zeichen der Verbundenheit und Solidarität senden“, so die beiden Koordinatorinnen Bettina Frisch und Elisabeth Hildenbrand vom Ambulanten Kinderhospizdienst des Neckar-Odenwald-Kreises. Sie hoffen, dass immer mehr Menschen die Inhalte der Kinder- und Jugendhospizarbeit und ihre Angebote kennen und sich an die Seite der Kinder- und Jugendhospizarbeit und der betroffenen Familien stellen. Es wird ideelle und finanzielle Unterstützung benötigt, aber vor allem soll auch das Thema „Tod und Sterben von Kindern und Jugendlichen“ enttabuisiert werden, zumal 50 000 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit ihren Familien in Deutschland durch Kinderhospizdienste begleitet werden. Oft sind das viele Jahre, die dem Kind, dem Jugendlichen und seiner Familie bleiben, Jahre des Abschiednehmens und Jahre des Lebens. Ambulante Kinderhospizdienste unterstützen die ganze Familie während dieser gemeinsamen Zeit ab der Diagnose, im Leben, im Sterben und über den Tod der Kinder hinaus.
Weil die Pflege und Betreuung der Kinder viel Kraft kostet und die Familien rund um die Uhr in Anspruch nimmt, führt dies nicht selten auch zu einer schleichenden Isolation der Betroffenen und zu einer Situation, unter der vor allem auch die Geschwister des erkrankten Kindes leiden. Dies ist auch der Tatsache geschuldet, dass das soziale Umfeld oft verunsichert auf die Situation reagiert und sich nicht selten zurückzieht.

Hier können ehrenamtliche Familienbegleiter ein wenig Normalität in die Familien bringen, die in einem permanenten Ausnahmezustand leben. Den Kindern und auch den Geschwistern verschaffen sie Abwechslung und gute Momente und den Eltern Entlastung durch kleine „Zeitinseln“, die diese zur Erledigung dringender Dinge nutzen oder auch einfach mal fürs Durchatmen in ihrem herausfordernden Alltag.

Das Engagement der ehrenamtlichen Familienbegleiter ist sehr wertvoll und verdient breite gesellschaftliche Anerkennung. Deshalb werden sie vom Ambulanten Kinderhospizdienst zuvor in einem 100 stündigen Qualifizierungskurs auf diese wichtige Aufgabe vorbereitet und gestärkt. Die rd. 20 Familienbegleiter im NOK werden von 2 Koordinatorinnen unterstützt, tauschen sich in gemeinsamen Gruppenabenden aus und erhalten regelmäßig Supervision. Häufig bringen sie sich auch bei den von den Koordinatorinnen organisierten Geschwisterangeboten, bei Familiennachmittagen und bei den Angeboten für trauernde Kinder und Jugendliche ein, die inzwischen das kostenfreie Angebotsspektrum des Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst des NOK erweitern. Die Koordinatorinnen organisieren Lesungen und Vorträge, informieren in Schulen, Kindergärten und bei Vorträgen über die Aufgaben und die Arbeit des Ambulanten Kinderhospizdienstes, der als gemeinnütziger Verein organisiert ist.

Mit dem Tag der Kinderhospizarbeit am 10. Februar sollen Zeichen der Solidarität, der Hoffnung und Verbundenheit mit den Familien gesendet und gleichzeitig auf die Arbeit des Ambulanten Kinderhospizdienstes hingewiesen werden“. Vielleicht finden sich ideelle und finanzielle Unterstützer und eventuell können wir so auch Menschen für ein ehrenamtliches Engagement gewinnen“- so die beiden Koordinatorinnen.

F. Zürn



... und allen weiteren Spendern.



Ambulanter Kinderhospizdienst NOK e.V. feiert den 10. Geburtstag!

„Happy Birthday!“, der Ambulante Kinderhospizdienst NOK e.V. feiert am 17. November 2020 seinen 10. Geburtstag, ein ganz besonderes Ereignis, auf das wir alle sehr stolz sind!  

Mit vereinten Kräften haben nach intensiver Vorbereitungszeit u.a. verschiedene regionale Hospizdienste im Neckar-Odenwald-Kreis, die Initiative Schmetterling, die Sozialstationen, die Landkreisverwaltung, Kreisseniorenrat, Kinderschutzbund, Johannes-Diakonie, Diakonisches Werk, Caritasverband und nicht zuletzt Landrat Dr. Brötel als Schirmherr den Ambulanten Kinderhospizdienst NOK als gemeinnützigen Verein gegründet. Seither ist es auch im Neckar-Odenwald-Kreis möglich, lebensverkürzend erkrankte Kinder und ihre Familien, nach dem Motto von Cicely Saunders: „Wir können dem Leben nicht mehr Tage geben, aber den Tagen mehr Leben“, zu begleiten und zu unterstützen.

Seit der Gründung war Jürgen Kriege 9 Jahre lang als erster Vorsitzender des Vereins das „Gesicht“ des Ambulanten Kinderhospizdienstes NOK und akquirierte unermüdlich Spenden, damit die Begleitung der Kinder gewährleistet werden konnte.

Hervorragend unterstützt durch die Spendenbereitschaft von Privatpersonen, Unternehmen, Vereinen, Gruppen und Organisationen im NOK konnte ein Netzwerk aufgebaut werden, das nicht nur lebensverkürzend erkrankte Kinder und deren Familien unterstützt, sondern auch Kinder, von denen ein Elternteil palliativ erkrankt ist.

Vertreter der Johannes-Diakonie, des Diakonischen Werkes und des Caritas-Verbandes unterstützen als Vorstandsmitglieder die weitreichenden Aufgaben, bringen ihr wertvolles Fach- und Sachwissen in das Gremium ein und tragen somit zur erfolgreichen Arbeit des Ambulanten Kinderhospizdienstes bei.

Inzwischen beschäftigt der Verein 2 Koordinatorinnen in Teilzeit und verfügt über einen hervorragenden und zuverlässigen „Stamm“ an gut ausgebildeten ehrenamtlichen Hospizbegleiterinnen und Hospizbegleitern. Regelmäßig leisten sie wertvolle Kinderhospizarbeit in den Familien und werden dort oft schon sehnlichst erwartet. Unterstützung erfahren sie bei ihrer Aufgabe durch gemeinsame Gruppenabende, Supervisionen und Fortbildungen sowie durch die Koordinatorinnen, die sie umfassend betreuen.

2019/20 konnte auch der Wunsch nach der Absolvierung einer Trauerbegleiter-Ausbildung für Kinder und Jugendliche erfüllt werden. Die Kinderhospizbegleiterinnen und -begleiter werden so für ihre Aufgaben gestärkt und erhalten wichtige Impulse für den Umgang mit abschied nehmenden Familien, aber auch für die Trauerarbeit.


Aktuell werden neue Kinderhospizbegleiter/Innen qualifiziert, damit die Kinderhospizarbeit in den nächsten Jahren in vollem Umfang gewährleistet werden kann. Seit der Gründung ist dies nun der 5. Kurs nach dem „Celler Modell“, den der Ambulante Kinderhospizdienst anbietet und der künftige ehrenamtliche Hospizbegleiter/Innen umfassend auf die wichtige Aufgabe vorbereiten soll.

Auch wenn die unterschiedlichen Feierlichkeiten zum 10-jährigen Jubiläum Corona zum Opfer gefallen sind, blicken wir stolz und dankbar auf 10 Jahre Kinderhospizarbeit im NOK!

Wir bedanken uns bei den Gründern für ihre Weitsicht und Umsicht und bei allen, die in den ersten Jahren Motor waren: bei allen Vorstandsmitgliedern, die in den 10 Jahren die Geschicke des Vereins gelenkt haben, bei allen Koordinatorinnen und Geschäftsführern, für die der Einsatz nicht nur „Job“, sondern Herzensangelegenheit war und ist, bei all unseren ehrenamtlichen Kinderhospizbegleiterinnen und -begleitern, ohne die der Ambulante Kinderhospizdienst gar nicht existieren könnte. Unser Dank geht auch an diejenigen, die uns – in welcher Form auch immer - in diesen 10 Jahren unterstützt haben und dies auch hoffentlich weiterhin tun werden, denn am Leben erhalten wird der Verein durch die kleinen und großen Spenden, die uns Kinderhospizarbeit erst ermöglichen.

Allen sagen wir d a n k e !




Wir sind für euch da!




Apfeltag - September 2020

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„Was der Sonnenschein für die Blumen ist, das sind lachende Gesichter für die Menschen“ (Joseph Addison). 

Tja, leider hat es die Sonne gestern beim Familientag in Eschelbronn nicht so gut gemeint mit uns, aber lachende Gesichter gab es trotzdem jede Menge. 

Wir hatten ja auch allen Grund zur Freude, denn der Heimat- und Verkehrsverein / Schreinermuseum Eschelbronn mit seinem Vorstand Rainer Heilmann sowie der BUND Regionalverband Rhein Neckar Odenwald haben uns eingeladen zu einem Tag rund um den Apfel. 

Vier, vom Ambulanten Kinderhospizdienst NOK e.V. begleiteten, Familien haben sich auf den Weg gemacht und der Kälte und Nässe getrotzt. Mit dem nötigen Sicherheitsabstand und unter Einhaltung der Corona-Hygiene-Richtlinien konnten die Familien selber Apfelsaft pressen, Saat-Kugeln formen, Insektenhotels bauen, das sehenswerte Heimat- und Schreinereimuseum besichtigen sowie leckere Pizza aus dem selbstgebauten Lehmofen essen. 

Zu unserer großen Überraschung und Freude verkündete Rainer Heilmann, dass der Heimat- und Verkehrsverein Eschelbronn den Lehm-Ofen, der zusammen mit Mitgliedern der Ortsgruppe des BUND gebaut wurde, dem Amb. Kinderhospizdienst NOK e.V. gespendet wird. Darüber freuten sich die anwesenden Familien , Ehrenamtlichen, Koordinatorinnen und auch die erste Vorsitzende, Felizitas Zürn, sehr. 

Der Nachmittag verging wie im Flug und zum Schluss blieb uns nur noch DANKE zu sagen - und das von ️en.


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Alltagsmasken für den Ambulanten Kinderhospizdienst

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Wenn einem so viel Gutes widerfährt,

ist das ein RIESEN Danke wert.

Nachdem wir bei Facebook einen Aufruf zum Alltagsmasken nähen gestartet haben sind wir ganz überwältigt von der großen Beteiligung so vieler.  Unzählige Alltagsmasken in verschiedenen Mustern und Formen haben uns in den letzten Wochen erreicht. 😷❤

Wir sagen von Herzen Danke an ALLE

Es ist schön, dass wir nicht alleine da stehen. 

Uns erreichen viele Rückmeldungen von den Familien, die alle samt froh und dankbar sind, dass wir die Alltagsmasken an sie weiter geleitet haben. 

Auch wenn wir grade nicht zu den Familien vor Ort gehen können, sind wir doch mit ihnen verbunden und immer in Kontakt. 

Hoffen wir, dass wir alle bald zu unserem gewohnten Alltag zurück kehren können. 

Bis dahin... #Maskenauf und Hände waschen (oder desinfizieren)

Bleibt alle gesund



Weihnachten im Schafstall

Unsere diesjährige Weihnachtsfeier fand in Obrigheim auf dem Heinrichhof statt. Bäuerin Maria las uns eine Geschichte im Schafstall vor, wir fütterten Kühe und Schweine bevor wir uns bei einem Adventskaffee  aufwärmten. Aber damit waren wir noch nicht fertig. Bäuerin Maria hatte verschiedene Bastelstationen für uns vorbereitet an denen die Kinder Weihnachtsdeko mit Naturmaterialien selbst herstellen konnten

  • Gemütliches Miteinander
    Gemütliches Miteinander
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  • Geschichte im Schafstall
    Geschichte im Schafstall

 

Kinder- und Jugendtrauerqualifizierung für Ehrenamtliche

18.10.2019, 15:00

Jetzt.... so ging es grade los, das erste Wochenende der Kinder- und Jugendtrauerqualifizierung (kleine TBA) mit Barbara Hummler-Antoni. 10 ehrenamtliche Kinderhospizbegleiter des Ambulanten...   mehr








 

 

 

Theaterwoche läuft...

"Hallo - Hier bin ich" - so lautet das Motto der Theaterwoche, die wir in dieser Woche gestartet haben. Die teilnehmenden Kinder sind schon fleißig am proben und studieren tolle Sachen mit den Leiterinnen, Tanja Landes und Martina Spröhnle, ein.

Wir sind schon gespannt, wie es diese Woche noch weiter geht und freuen uns auf eine tolle Aufführung am Freitag Abend um 18 Uhr, zu der alle Familien, die durch den ambulanten Kinderhospizdienst Neckar-Odenwald-Kreis e.V. begleitet werden, herzlich eingeladen sind.

 

 

 

 

Rund um's Pferd...

Am Samstag dem 29.10.2016, haben wir uns das letzte Mal in diesem Jahr bei Kathrin Ehrfeld auf dem Reiterhof in Dallau getroffen.

Es war ein sehr entspannter Morgen mit allerlei Aktivitäten für die Kinder.
Um 12 Uhr fand mit den Eltern ein gemeinsamer Abschluss statt.
An dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich bei der Metzgerei Mehl aus Dallau für die gestifteten Würstchen bedanken, die uns allen prima geschmeckt haben.


Wir danken außerdem Andi, der für uns das Lasso raus holte - und mit den Jungs und Mädels die Kuh bezwang sowie Sarah, die mit ihren bunten Farben die Ponys in schaurig schöne Halloween-Gestalten verwandelte.
Ein ganz großer Dank gilt Kathrin und ihrem gesamten Team - für die freundliche Aufnahme und die Zeit, die sie für unseren Dienst aufwendet, damit die Kinder, die durch den ambulanten Kinderhospizdienst Neckar-Odenwald-Kreis e.V. begleitet werden, ein paar schöne Stunden mit den Pferden und Ponys verbringen können.

 

 

Herbst- und Kürbisfest - Familiennachmittag

 

Am 15.10.2016 fand in den Räumlichkeiten des ambulanten Kinderhospizdienstes das schon legendär gewordene Herbstfest für die Familien statt.

 

Ab 15 Uhr trafen wir uns um gemeinsam bei Kaffee und selbstgebackenem Kuchen den Herbst zu begrüßen. Gemeinsam ging es ans Werk und jeder konnte sich kreativ an einem Kürbis austoben. 

 

Nach einer Stärkung mit dampfender Kürbissuppe und knusprigem Baguette konnten wir mit unseren Kunstwerken in den Herbst hinaus ziehen.

 

 

 

Für die Familien sind solche Nachmittage immer wieder eine gute Gelegenheit, sich auszutauschen. Nicht jeder trägt das gleiche Schicksal, aber es tut doch gut, zu wissen, das man nicht alleine ist.

Auch die Kinder hatten ihren Spaß und haben sich die Zeit neben dem Kürbis schnitzen mit malen und trommeln vertrieben.

 

 

 

 

Kinderuni am 28.07. und 29.07.2016 - Medizin einfach erklärt

Auf viele Kinder-Fragen geben auch 2016 die Ärzte der Neckar-Odenwald-Kliniken im Rahmen der 5. Kinderhochschule Medizin am 28.07. & 29.07.2016 im Ärztehaus in Mosbach und in der Stadthalle in Buchen Mädchen und Jungen zwischen 8 und 12 Jahren Antworten.

 

Die Vorlesungen für die jungen Studenten finden an beiden Tagen in 

 

                         Buchen von 9 bis 11 Uhr und in 

 

                         Mosbach von 14 bis 16 Uhr statt. 

 

 

Die Eintrittskarten können zu 2,- € pro Veranstaltungstag und Ort in den Anästhesie-Sekretariaten der Neckar-Odenwald-Kliniken erworben werden.

 

Alle Mädchen und Jungen erhalten neben einem Getränk und einem Snack eine Teilnahmeurkunde.

Die Eintrittsgelder kommen in voller Höhe dem Ambulanten Kinderhospizdienst Neckar-Odenwald-Kreis e.V. zu Gute. Wir werden an allen Terminen auch mit einem Infostand vor Ort vertreten sein.

Für Eltern besteht die Möglichkeit, die Vorlesung in einem Nebenraum als Liveübetragung zu verfolgen.

Weitere Infos gibt es auch unter www.kinderhochschule-medizin.de

 

 

 

 

Familienbrunch am 19.06.2016

An unserem Familienbrunch, der am 19.06.2016 in den Räumlichkeiten des Fideljo in Mosbach statt fand, nahmen zahlreiche Familien, die durch den ambulanten Kinderhospizdienst begleitet werden, sowie ehrenamtliche Hospizbegleiterinnen teil.

Die Familien hatten bei einem bunten Rahmenprogramm die Möglichkeit, sich auszutauschen, nach Herzenslust vom Buffett zu schlemmen und verbrachten einen geselligen Vormittag.

Gemeinsam mit einer ehrenamtlichen Maltherapeutin wurden zwei schöne Bilder gestaltet.

 

Ein Zauberer sorgte für abwechslungsreiche Unterhaltung und verblüffte Groß und Klein.

Zum Abschluss der Veranstaltung konnten alle Anwesenden ein - mit einem Wunsch versehenes - Kärtchen an einemheliumgefüllten Luftballon in den Himmel steigen lassen.

Wir danken allen Spendern, die mit ihrer Unterstützung solch wunderbare Momente ermöglichen. Einen herzlichen Dank auch an Frau Goldbaum und ihr Team vom fideljo für die tolle Vorbereitung und die Bewirtung.

 

 

 



Artikel der in der Presse stand zur Mitgliederversammlung am 13.4.2015:

Ambulanter Kinderhospiz Neckar-Odenwald-Kreis e.V. besteht nun schon seit fast fünf Jahren

 

Anlässlich der Mitgliederversammlung am 13. April 2015 fasste der Vereinsvorsitzende Jürgen Kriege zusammen, was
der ambulante Kinderhospiz in den vergangenen Jahren geleistet hat und leistet: 
Mittlerweile sind es 22 ehrenamtliche Kinder-Hospizbegleiter/innen, die 12 lebensverkürzt erkrankte Kinder und deren Familien betreuen. 
Außerdem bietet der Verein Trauerbegleitung für die Familien an, in denen bereits ein Kind verstorben ist, oder für Kinder, bei denen ein Elternteil starb.
Es erhalten derzeit drei Familien Trauerbegleitung.
Das Angebot ist vielfältig und bietet neben Programmen für Geschwisterkinder auch Familiennachmittage an. Sehr eindrucksvoll schilderten Frau Herkert, Frau Nagl und Herr Strebel –alles ehrenamtliche Kinderhospizbegleiter/innen-, was sie in ihren Begleitungen und an den Familiennachmittagen erleben. Das wichtigste sei, dass die Kinder und somit auch die Eltern Spaß haben, sagten sie einstimmig. Die Ehrenamtlichen sind aber auch sehr beschäftigt mit der Öffentlichkeitsarbeit. Es gibt sehr viele Veranstaltungen, die der Kinderhospiz initiiert: Film- und Fachvorträge, Ausstellungen, u.s.w. Diese ganzen Termine findet man auf der Homepage des Vereines: www.kinderhospiz-nok.de unter dem Button Download. Im dargestellten Veranstaltungskalender sieht man, wie umfangreich die Palette des Angebotes ist. Das dieses Angebot so reichhaltig ist, ist Verdienst der Koordinatorin, Ulrike Landes, die mit Herzblut ihre Arbeit verfolgt.
Im vergangenen Jahr konnte der Kinderhospizdienst eigene, angemietete Räumlichkeiten zentrumsnah in Mosbach am Franz-Roser-Platz 2 beziehen. Hier gibt es neben einem Büro einen großen Raum für sämtliche Fortbildungen und Treffen und einen speziell eingerichteten Kinderraum. Auch eine Schaukel findet man im Außenbereich. Die entstandenen Kosten für die Herrichtung der Räumlichkeiten konnten zur Hälfte durch Spenden finanziert werden. 
Für die zahlreichen Spenden, die der Kinderhospiz erhält, dankte Herr Kriege in der Mitgliederversammlung eingehend. Besonders den Damen von Soroptimist International Mosbach wurde gedankt, die sich seit ihrer Gründung die Unterstützung des Kinderhospizes auf die Fahne geschrieben haben.
Aber auch den zahlreichen anderen Spender, wie z.B. Kommunions- und Konfirmationskinder, Firmen, Einzelpersonen gilt großer Dank. Ohne diese Spenden, ob klein oder groß, wäre es dem Kinderhospiz nicht möglich, in diesem Umfang tätig zu sein.
Im weiteren Verlauf der Mitgliederversammlung wurde der Vorstand (Herr Kriege, Herr Zilling, Herr Edinger, Herr Dr. Vater, Frau Arnold, Frau Baier und Frau Spitzer) einstimmig entlastet.
Mit einer von der Mitgliederversammlung einstimmig angenommenen Satzungsänderung wird der Ambulante Kinderhospizdienst NOK Mitglied beim Diakonischen Werk Baden. Davon erwarten wir Unterstützung bei juristischen und sozialen Fragen bei unserer Arbeit.
Herr Kriege schloss die Versammlung mit den Worten „Der Kinderhospiz ist seit fünf Jahren auf einem gutem Weg“.
 

 

 

 

 

 

 

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